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Nachdem die wieder aktive TripHop-Band Portishead ihre Touraktivitäten zum Album „3“ beendet hatte, wandte sich deren Multiinstrumentalist und Produzent Geoff Barrow dem nächsten Projekt zu. Mit Billy Fuller und Matt Williams, zwei Musikern aus seiner Heimatstadt Bristol, gründete er im Januar diesen Jahres Beak>. Weiterlesen

Biffy Clyro: Schön-Wetter-Rocker

Dem schottischen Trio Biffy Clyro gelingt der Spagat zwischen dem Stadion-Alternative Rock der Foo Fighters und dem Rock-Wahnwitz ihrer englischen Kollegen Muse immer besser. Der aktuelle Beweis ist mittlerweile fünftes Album „Only Revolutions“,dessen Titel von dem gleichnamigen Roman des amerikanischen Schriftstellers Mark Z. Danielewski entlehnt wurde. Wie schon der Vorgänger „Puzzle“ wurde das Album mit Garth „GGGarth“ Richardson aufgenommen – allerdings nicht wie zuletzt in Kanada, sondern im sonnigen Los Angeles. Und das hatte laut Schlagzeuger Ben Johnston seine ganz speziellen Gründe. Weiterlesen

Athlete: Black Swan

Bis dato haben es Athlete hierzulande nicht über einen Insiderstatus hinaus geschafft. Mit „Black Swan“, ihrem vierten Album, versuchen sie es dennoch wieder, ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Dabei steht ihnen nach der Trennung von Parlophone/EMI mit Fiction ein neues Label zur Seite, das immerhin schon mal erreicht hat, dass die Band in den letzten Wochen der deutschen Presse einige Interviews gab.
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Monsters Of Folk: Monsters Of Folk

Die Monsters Of Folk sind in Wahrheit keine Monster, sondern Meister und zwar des Songwritings – des Folks allemal. Zu besagter Band gehört zum einen der Singer-Songwriter Matthew Ward, der seit 1999 unter dem Namen M. Ward Soloalben veröffentlicht. Zum anderen ist Conor Oberst, langjähriger Kopf der Rockband Bright Eyes, mit an Bord. Weiterlesen

Pearl Jam: Backspacer

Die einstigen Grungerock-Helden Pearl Jam veröffentlichen erstmals ein Album über ihr eigenes Label Monkeywrench. Ihr neunter Streich, „Backspacer“ betitelt, beginnt furios: Mit „Gonna See My Friend“ rocken sie ungewohnt laut und wüst los. Der Song sei laut Sänger Eddie Vedder vom Garage-Rock der Kinks inspiriert, Gitarrist Stone Gossard fühlt sich indes eher an die befreundeten Mudhoney erinnert. Weiterlesen