Januliss.P & Future: Der Traum von einer großen Karriere

Zu ihren Idolen zählen Michael Jackson und der 30-jährige US-Rapper Clifford Joseph Harris Jr., besser bekannt unter seinem Künstlernamen T.I.. Letzterer veröffentlichte bis dato sechs Studioalben und hat für diese in seiner Heimat mehrfach Edelmetall eingeheimst. So weit sind Januliss.P & Future längst nicht. Die beiden Saarbrücker HipHop-Musiker, die eigentlich Jonathan Altendorf (20) und Richmond Köhler (19) heißen, wollen dennoch hoch hinaus und träumen insgeheim davon, eines Tages in den USA auf einer Bühne zu stehen. Bis dahin ist es ein weiter Weg, den sie langsam und Schritt für Schritt bewältigen wollen. Weiterlesen

Adele: 21

Für ihre 22 Jahre hat die Britin Adele Laurie Blue Adkins eine erstaunlich kräftige Soulstimme. Die durfte man bereits auf ihrem 2008 veröffentlichten Debüt „19“ (und dessen Hit „Chasing Pavements“) bewundern. Für die Produktion des Nachfolgewerks „21“ engagierte sie Paul Epsworth (Florence & The Machine) als Co-Autoren und Produzent Rick Rubin (Johnny Cash). Mit diesem Team konnte nichts falsch laufen. Weiterlesen

Gorillaz: The Fall

Im März des letzten Jahres veröffentlichte die Cartoon-Band Gorillaz ihr drittes Studioalbum „Plastic Beach“. Im Dezember folgte bereits das vierte. Wobei hier nicht wirklich von einem Studioalbum die Rede sein kann. Bandgründer Damon Albarn, bekannt von Blur und The Good, The Bad And The Queen, schrieb die 15 Songs auf einem iPad und nahm sie im Oktober binnen 32 Tagen während der Nordamerika-Termine der „Escape to Plastic Beach World Tour“ auf. Weiterlesen

Zola Jesus: Stridulum II

Bei dieser Musik ziehen dunkle Wolken auf. „Nie war ein sonniger Tag so düster“, kommentierte denn auch ein Youtube-User einen Videomitschnitt des Auftritts von Zola Jesus auf dem renommierten Musikfestival South-By-Southwest (SXSW) im Frühjahr dieses Jahres. Nika Roza Danilova spielte mit ihrer Band, drei Musikern an Keyboards, Samplern und E-Schlagzeug, den Song „Night“. Passend zum Titel trugen sie alle schwarz. Und das trotz Sonnenschein und Hitze. Weiterlesen

Arcade Fire: The Suburbs

Was die kanadische Band Arcade Fire auch anpackt, es gelingt ihnen. Mit ihren Alben „Funeral“ (2004) und „Neon Bible“ (2007) haben sie sich verdientermaßen nach ganz oben gespielt und zählen heute zu den Schwergewichten im Indiepop/rock. Ihr neuestes Album „The Suburbs“ wird sie aller Voraussicht nach noch bekannter und größer machen, denn bereits zum dritten Mal haben Arcade Fire ein brillantes Album abgeliefert. Weiterlesen

Mogwai: Special Moves & Burning

Im April 2009 traten Mogwai an drei aufeinanderfolgenden Abenden in der Music Hall in Williamsburg, Brooklyn, New York, auf. Anwesend war auch Tomas Marsh, der die Abende für das erste offizielle Live-Album der schottischen Rocker mitschnitt. Die elf Songs auf „Special Moves“, die fast komplett ohne Gesang auskommen (ausgenommen „Hunted By A Freak“ und „Cody“), sind der Beweis für die vielen Stärken der Postrocker. Weiterlesen

Les Eurockéennes de Belfort 2010

Drei Tage, 80 Auftritte, fünf Bühnen, schier unerträgliche Hitze, zu hohe Luftfeuchtigkeit, Unmengen an Schweiß, ein heftiger Platzregen und 80.000 Besucher- die 22. Auflage von „Les Eurockéennes de Belfort“, einem der größten Rockfestivals Frankeichs, hatte einiges zu bieten. Weiterlesen

Lieblingsvideo #012: Interpol

Das Video zu Interpols „Lights“ ist ungemein sexy und absonderlich zugleich. Obendrein ist es ein toller Song eines wirklich beeindruckenden vierten Albums der vier, nein, drei New Yorker.