Ein Konzert, drei Bands und mit jeder wurde es besser. So könnte man in aller Kürze den Mittwochabend im Club der Escher Rockhal umschreiben. Den Anfang machten Asobi Seksu. Musikalisch boten die New Yorker feinsten Postrock kombiniert mit verträumtem, psychedelisch angehauchtem Rock, der einen in Trance hätte versetzen können. Wäre da nicht die Stimme von Yuki Chikudate gewesen. Sie sang zu schräg und zu hoch und zerstörte damit jedwede Atmosphäre, die ihre Band mühevoll aufgebaut hatte. Das war ebenso schade wie die Tatsache, dass zu diesem Dreierpack-Konzert lediglich geschätzte 300 Besucher kamen. Etwas dürftig in Anbetracht dessen, was noch folgen sollte. Weiterlesen →