albumrezensionen

Lovers Electric: Impossible Dreams

2011 in albumrezensionen

Lovers Electric waren bereits im Vorprogramm von O.M.D. als auch von Hurts zu sehen. Zwei Bands, in deren Umfeld sich die beiden Australier sicherlich wohlgefühlt haben. Musikalisch gesehen trennen sie keine Welten. Allesamt sind sie in den Achtzigern hängengeblieben oder, da noch zu jung, haben sich auf die Achtziger zurückbesonnen. (weiterlesen…)

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Thees Uhlmann: Thees Uhlmann

2011 in albumrezensionen

Schon komisch, dass Thees Uhlmann, bekannt als Sänger und Gitarrist der deutschen Rockband Tomte, mit seinem selbstbetitelten Solodebüt sein bisher bestes Album abliefert. Vielleicht weil er erstmalig seine eigenen Ideen ohne Kompromisse einzugehen umsetzen konnte? (weiterlesen…)

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Red Hot Chili Peppers: I’m With You

2011 in albumrezensionen

Sie sagen, sie seien nach der zweijährigen Pause und dem Wechsel an der Gitarre (Josh Klinghoffer kam für John Frusciante) eine runderneuerte Band. Wer das glaubt, den besucht alljährlich noch der Osterhase und der Weihnachtsmann. (weiterlesen…)

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Moby: Destroyed

2011 in albumrezensionen

Richard Melville Hall, der gemeinhin Moby genannt wird, ist ein Vielkönner. Er hat schon mit Metallica, Michael Jackson, Public Enemy und New Order gearbeitet und sich selbst in so unterschiedlichen musikalischen Feldern wie Electro, Techno, Rock und Punkrock ausgetobt. Außerdem beherrscht er mehrere Instrumente. (weiterlesen…)

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Beastie Boys: Hot Sauce Committee Part 2

2011 in albumrezensionen

Vor kurzem wurde überall das neue Soloalbum der ehemaligen X-Ray Spex-Sängerin Poly Styrene vorgestellt. Kurz nach Erschienen ihres Albums unterlag sie ihrem Krebsleiden. Auch das neue Album der New Yorker Avantgarde-Rocker TV On The Radio wurde hier rezensiert. Deren Bassist Gerard Smith verstarb eine Woche nach der Veröffentlichung – ebenfalls an Krebs. Hoffentlich setzt sich diese schauerliche Serie nicht fort. Denn auch Adam Yauch, einer der drei Protagonisten bei den Beastie Boys, ist an Krebs erkrankt. (weiterlesen…)

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My Morning Jacket: Circuital

2011 in albumrezensionen

My Morning Jacket: Mit Frauenchor in der Leichenhalle
Ein Musikkritiker ist immer auch Musikfan und damit subjektiv. Alexis Petridis, Kritiker der britischen Tageszeitung “The Guardian“, schrieb unlängst in einem hervorragenden Artikel über die Tatsache, dass er in Sachen Musik-Rezeption von seiner vierjährigen Tochter noch etwas lernen könne: Der Job des Musikkritikers sei es, die Leser vom eigenen Geschmack zu überzeugen. Stimmt! Insofern sollen die nächsten Zeilen dazu dienen, jeden von der Rock-Band My Morning Jacket, genauer gesagt von deren Album “Circuital”, zu überzeugen. (weiterlesen…)

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Blackmail: Anima Now!

2011 in albumrezensionen

Die Stimme zu verlieren, das stellt für eine Band einen massiven Einschnitt dar. Die übriggebliebenen Musiker sehen sich ganz automatisch mit mehreren Fragen konfrontiert: Werden die Fans die Neue oder den Neuen akzeptieren? Passt die neue Stimme zu den alten Songs? Kann das neue Mitglied die alten Songs mit ähnlicher Inbrunst wie der Vorgänger darbieten? Wäre es nicht konsequent, bei dem Wechsel auf solch einem markanten Posten, gleich auch den Bandnamen zu ändern? Vielleicht. Aber andere Bands haben schon Ähnliches erlebt und sind nicht auf die Nase gefallen. (weiterlesen…)

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Bon Iver: Bon Iver

2011 in albumrezensionen

Einen Song einem Ort widmen, diese Idee verfolgte Justin Vernon, der Mann hinter dem Projekt Bon Iver, für sein zweites Album. Neu war für Vernon auch die grundlegende Herangehensweise. Statt wie bei seinem Debüt draußen im Nirgendwo sich in eine Holzhütte einzuschließen, die Gedanken um Sorgen, Trauer und Ängste kreisen zu lassen, bis dass genügend umwerfende melancholische Songs herausspringen, schlug er für “Bon Iver” nicht den Alleingang ein. (weiterlesen…)

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Datashock: Pyramiden von Gießen

2011 in albumrezensionen

Es bedarf keiner halluzinogenen Mittelchen beziehungsweise keiner chemisch oder biologisch herbeigeführten Bewusstseinserweiterung, um sich mit “Pyramiden von Gießen”, dem neusten Werk des saarländischen Kollektivs Datashock, einzulassen. (weiterlesen…)

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TV On The Radio: Nine Types Of Light

2011 in albumrezensionen

Dieser Text war längst in der Mache als die Nachricht die Runde machte, dass der Bassist der Band, Gerard Smith, verstorben sei. Zuvor wurde im März bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt sei. Nun hatte er also den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit verloren. (weiterlesen…)

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Beady Eye: Different Gear, Still Speeding

2011 in albumrezensionen

Liam und Noel Gallagher – zwei ungleiche Brüder, zwei Kindsköpfe, zwei Streithähne, zwei Meister der Überheblichkeit. Das Tuch zwischen ihnen ist erst einmal zerrissen. Seit August 2009 ist Oasis Geschichte und ein jeder der Gallaghers geht seinen eigenen Weg. (weiterlesen…)

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Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will

2011 in albumrezensionen

Gibt es das perfekte Album? Eine schwierige Frage. Für “Hardcore Will Never Die, But You Will” trifft dies zu – zumindest nach aktuellem Stand der Dinge. Das hat mehrere Gründe. Etwa den, dass das Quintett aus Glasgow seit Jahren auf konstant hohem Niveau arbeitet und seine Fans selten bis gar nie enttäuscht hat. Sie sind sich und ihrem Stil, den man gemeinhin als Postrock bezeichnet, immer treu geblieben, haben dennoch nie gelangweilt, weil sie sich immer wieder schrittweise verändert haben. In kleinen Schritten wohlgemerkt. Und jetzt rotiert seit vielen Tagen “Hardcore Will Never Die, But You Will” im CD-Player und man kann sich noch gut daran erinnern, wie die Reaktion beim ersten Hördurchgang war: Bitte? Was ist das? (weiterlesen…)

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